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Tina Bordihn (* 29. Juni 1973 in Düsseldorf) ist eine deutsche Schauspielerin, Filmregisseurin und ein ehemaliges Model.

LebenBearbeiten

Tina Bordihn wurde 1973 in Düsseldorf geboren und besuchte das Gymnasium. Sie drehte 1989 ihren ersten Kurzfilm. 1991 brach sie, kurz vor dem Abitur, die Schule ab und arbeitete einige Zeit als Model. Später besuchte sie die Weist-Barron school for television & film in New York City und setzte danach ihre Ausbildung in Berlin bei Heidelotte Diehl, die nach der Lee Strasberg Methode unterrichtet, fort. Ihre erste Fernsehrolle hatte Bordihn als Sonja Wiebe in der ältesten deutschen Seifenoper Gute Zeiten, schlechte Zeiten, die sie von 1997 bis 1998 verkörperte und dann an die Schauspielkollegin Tokessa Möller-Martinius weitergab. Im Rahmen dieses Engagements wurden auch mehrere von ihr gesungene Titel auf Sammelalben zur Serie veröffentlicht.

PrivatesBearbeiten

Bordihn hat drei ältere Brüder und brachte am 24. September 2010 eine Tochter zur Welt. 2012 hat sie deren Vater, Rechtsanwalt Hartwig Stiebler, geheiratet. Bis zum Sommer 2008 war sie mit dem Schauspieler Hannes Jaenicke liiert.

FilmbiografieBearbeiten

KinoBearbeiten

  • 1997: Angel Express
  • 1997: Comedian Harmonists
  • 2001: Invincible

FernsehenBearbeiten

  • 1997–1998: Gute Zeiten, schlechte Zeiten (Fernsehserie RTL)
  • 1998: Verführt – Eine gefährliche Affäre (Fernsehfilm Pro7, als sie selbst)
  • 1999: Spiel der Spiele
  • 2000–2001: girl friends – Freundschaft mit Herz (Fernsehserie ZDF)
  • 2003: Mama macht’s möglich (Fernsehfilm ARD)
  • 2003: SOKO Köln (Fernsehserie ZDF, Episode: Der tote Tourist)
  • 2003: Adelheid und ihre Mörder (Episode: Millionenpuzzle)
  • 2003: Ein Banker zum Verlieben (Fernsehfilm ZDF)
  • 2003: Gestern gibt es nicht (Fernsehfilm)
  • 2004: Pfarrer Braun (Fernsehreihe ARD, Episode: Der Fluch der Pröpstin)
  • 2004: Nussknacker und Mausekönig (Sprechrolle)
  • 2005: Utta Danella (Fernsehreihe ARD, Episode: Eine Liebe in Venedig)
  • 2006: Tatort (Fernsehreihe ARD, Episode: Bienzle und der Tod im Weinberg)
  • 2006: Forsthaus Falkenau (Fernsehserie ZDF)
  • 2006: Unser Charly (Fernsehserie ZDF)
  • 2006: Ein starkes Team (Fernsehreihe ZDF)
  • 2006: Post Mortem (Fernsehserie RTL)
  • 2007–2009: Forsthaus Falkenau (Fernsehserie ZDF)
  • 2007: Tatort (Fernsehreihe ARD, Episode: Der Traum von der Au)
  • 2007: Post Mortem (Fernsehreihe RTL)
  • 2008: Das Islandabenteuer (ZDF)
  • 2010: Der letzte Patriarch (Fernsehfilm ARD)
  • 2013: Inga Lindström: Herz auf Eis (Fernsehreihe ZDF)
  • seit 2014: Alles was zählt

GastauftritteBearbeiten

  • 1998: SK-Babies (Fernsehserie RTL)
  • 1999: St. Angela (Fernsehserie ARD)
  • 1999: Die Rettungsflieger (Fernsehserie ZDF)
  • 1999: Für alle Fälle Stefanie (Fernsehserie Sat.1)
  • 2001: HeliCops – Einsatz über Berlin (Fernsehserie Sat.1)
  • 2002: Edel & Starck (Fernsehserie Sat.1, Episode: Alleinsein ist schön)
  • 2006: Küstenwache (Fernsehserie ZDF)

DiskografieBearbeiten

  • 1997: Gute Zeiten, schlechte Zeiten: Merry Christmas To You (Hand In Hand als Solo; Merry Christmas To You, Last Christmas, Jingle Bells, Heute Abend, O Du Fröhliche und O Tannenbaum als GZSZ All Stars)
  • 1998: Gute Zeiten, schlechte Zeiten – Vol. 15: Lucky Days (Sugarbread And Whip)

QuelleBearbeiten

https://de.wikipedia.org/wiki/Tina_Bordihn
http://www.tina-bordihn.de/

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