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Gerlinde von Schwedt ist eine Cousine von Constantin und eine gerissene und intelligente Anwältin. Ähnlich wie ihr großer Cousin ist sie mit allen Wassern gewaschen. Sie arbeitet in der von Altenburg Privatbank als Firmenjuristin und will zusammen mit Constantin verhindern, dass Simone die Bank in ihre Hände bekommt. Dabei ist sich die ebenso schöne wie hinterhältige Anwältin scheinbar für keine Intrige zu schade. Doch dann muss sich Constantin vor Gericht wegen des Verdachts auf Geldwäsche verantworten und wird von Simone und Maximilian hart angegriffen. Er erleidet daraufhin einen Herzinfarkt und verfügt in seinem Testament, dass seine Tochter Julietta seine Alleinerbin sein soll. Als er kurz darauf ins Koma fällt, steht Juli an der Spitze der Privatbank. Doch dank ihrer Unerfahrenheit droht sie das Familienunternehmen in den Bankrott zu treiben. Daraufhin ändert Gerlinde ihre Strategie und verbündet sich mit Simone, um Juli vom Thron zu stoßen und mit Simone zusammen die Bank in Constantins Sinne zu leiten.