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Christian Wewerka (* 30. Juni 1961 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler und Sprecher.

LebenBearbeiten

Christian Wewerka, (Reise ohne Wiederkehr, Ein bisschen April, Verschollen, Sadisticum, Able uva.) begann seine Laufbahn als Schauspieler Anfang der achtziger Jahre an Berliner OFF-Theatern, und ließ sich während dieser Zeit von namhaften nationalen und internationalen Lehrern (unter anderen Geraldine Baron, Keith Johnstone) weiter zum Schauspieler ausbilden.

1989 stand Wewerka das erste Mal, für den Kinospielfilm Die Reise ohne Wiederkehr von Alexandra von Grote, vor der Kamera. Von 1990 bis 2003 war er an verschiedenen Deutschen Bühnen (Theater der Stadt Aalen, Stadttheater Würzburg, Theater am Kurfürstendamm Berlin, Gandersheimer Domfestspiele, usw.) unter Vertrag, und spielte in dieser Zeit in mehr als 70 Theaterproduktionen (unter anderem Hamlet, Ein Sommernachtstraum, Im Dickicht der Städte, Minna von Barnhelm, Krach in Ciozza usw.) unter der Regie von Regisseuren wie Walter Schmidinger, Wolfgang Hofmann, Oliver Vorwerk, Johannes Klaus, Dietrich Holinderbäumer usw. 2001 drehte er den Film A little bit of April Regie Asli Özge der 2003 bei den Filmfestspielen in Istanbul Premiere hatte.

Er spielte von 2003 bis 2004 eine Hauptrolle in der RTL-Fernsehserie Verschollen (29 Folgen, ausgestrahlt 2004/2005). seit dem folgten zahlreiche Film und Fernsehproduktionen. Außerdem trat Christian Wewerka auch als Sprecher für Rundfunk (BR2), Synchron (Mike Hammer, Vale Tudo usw.), Werbung (Focus Radiowerbung) und Videospiele unter anderem Stimme des „Namenlosen Helden“ in den ersten drei Teilen der PC-Rollenspielserie Gothic in Erscheinung.

FilmbiografieBearbeiten

  • 1987: Blood and Cokee, Regie: David Vostell
  • 1989: Die Reise ohne Wiederkehr, Regie: Alexandra von Grote
  • 2001: Ein bisschen April:, Regie: Asli Özge
  • 2002: Schloß Einstein
  • 2004–2005: Verschollen (Fernsehserie, 28 Folgen)
  • 2005: Mapping Love, Regie: Javier Horacio Alvarez
  • 2006: Squalid, Regie: Andreas Tröger
  • 2006: Freitag, Regie: Catrin Lüth
  • 2006: Der letzte seiner Art, Regie: Paul Zischler
  • 2006: Anabell, Regie: Jan Haering
  • 2008: Das Morphus-Geheimnis, Regie: Karola Hattop
  • 2010: Ein mörderisches Geschäft, Regie: Martin Eigler
  • 2011: Russendisko, Regie: Oliver Ziegenbalg
  • 2014: Alles was zählt

EinzelnachweiseBearbeiten

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